05.04.2013 |

Baden-Württemberg: 2012 nur wenig Gentechnik-Verunreinigungen

Lebensmittellabor CVUA Freiburg Im Labor werden Lebensmittel auf Spuren von Gentechnik-Organismen untersucht (Foto: CVUA Freiburg)

In Baden-Württemberg wurden letztes Jahr nur wenig gentechnische Verunreinigungen in Lebensmitteln festgestellt. Agrarminister Alexander Bonde (Grüne) stellte die Testergebnisse der Behörden heute in Stuttgart vor. Am häufigsten wurden importierte Sojabohnen und Honig positiv auf Gentechnik-Spuren getestet.

Bei den letztgenannten Produkten enthielten 23 bzw. 19 Prozent der Proben Spuren von gentechnisch veränderten Pflanzen. Insgesamt wiesen allerdings nur 49 von 670 Lebensmitteln im Test des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg Bestandteile von Gentechnik auf. Das sind sieben Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr gab es keine größeren Veränderungen.

Bonde wies darauf hin, dass „eine zielgerichtete Überwachung auf gentechnisch veränderte Organismen nach wie vor notwendig ist.“ Die geringe Anzahl der Gentechnik-Funde bestätigt diejenigen, die an der Nulltoleranz für gentechnisch veränderte Organismen in Lebensmitteln festhalten wollen. Die Agrar-Industrie hingegen fordert, unterstützt von einigen Politikern, eine Lockerung der Regeln, um Kosten für regelmäßige Kontrollen zu senken. [dh]

26.03.2013 |

Sachsen-Anhalt: Vorerst keine Gentechnik-Freisetzungen

Schaugarten Üplingen Weizen 2 Trotz rechtlicher Bedenken bleibt die Freisetzung von gentechnisch verändertem Winterweizen in Sachsen-Anhalt möglich (Foto: www.schaugarten-ueplingen.de)

In Sachsen-Anhalt wird es dieses Frühjahr nach Ansicht des gentechnik-freundlichen Vereins „InnoPlanta“ keine Freisetzung transgener Pflanzen geben. Das berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.

Möglich bleibt unterdessen die Freisetzung von gentechnisch verändertem Winterweizen im Schaugarten Üplingen ab dem Herbst dieses Jahres. Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) hatte den Versuch, der bereits vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) genehmigt wurde, zuletzt verschoben.

26.02.2013 |

Ruhrgebiet: Gladbeck auf dem Weg zum Gentechnik-Verbot

Stadtwappen Gladbeck In Gladbeck wird Gentechnik auf kommunalen Flächen verboten (Foto: Kursbuch Sport in Gladbeck / wikipedia.org)

Die 75.000-Einwohner-Stadt Gladbeck wird den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auf ihren eigenen Flächen wohl verbieten. Der Umweltausschuss des Stadtrats billigte gestern einen Antrag der Fraktion Die Linke und leitete ihn an den Grundstückausschuss weiter, berichtet die WAZ. In künftigen Pachtverträgen soll die Nutzung der Gentechnik dann ausgeschlossen sein.

In Nordrhein-Westfalen gab es Mitte letzten Jahres 23 gentechnikfreie Regionen und Initiativen. Über 1.000 Landwirte haben sich bereits zusammengeschlossen und verzichten auf den Anbau transgener Pflanzen. Bis Ende 2011 hatten sich außerdem schon 25 Kommunen als „gentechnikfrei“ erklärt. Das Bundesland gehört seit eineinhalb Jahren dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen an. [dh]

25.02.2013 |

Franken: 1.000 besuchen Saatgutfestival

Foto Saatgut-Festival Foto Saatgut-Festival

Gut 1.000 Menschen haben am Wochenende ein Saatgut-Festival im fränkischen Iphofen besucht. Sie informierten sich dort über alte Getreide-, Obst- und Gemüsesorten als Alternative zu den patentierten Hochleistungspflanzen der Agrar-Industrie. Einige wenige Unternehmen kontrollieren weite Teile des weltweiten Markts für Saatgut - bei konventionellen und gentechnisch veränderten Pflanzen.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier:

07.02.2013 |

Nagold verbietet künftig Gentechnik auf eigenen Flächen

Nagold gentechnikfreie Region 2010 2010 wurde die "Gentechnikfreie Region oberes Nagoldtal" ausgerufen (Foto: Gentechnikfreie Region Oberes Nagoldtal)

Auf den Äckern der Stadt Nagold in Baden-Württemberg wird der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen künftig ausgeschlossen. Das entschied der Rat der 22.500 Einwohner zählenden Gemeinde auf seiner letzten Sitzung, berichtet der Schwarzwälder Bote. Ähnlich wie auf Flächen des Bundeslandes gilt die Regelung nur für neue Pachtverträge. Werden doch Gentechnik-Pflanzen gefunden, drohen empfindliche Strafen.

In einem solchen Fall stiege die Pacht um das 20-fache, der Vertrag werde automatisch zum Ende des Jahres beendet, so die Zeitung weiter. Die transgenen Pflanzen müsse der Landwirt außerdem auf eigene Kosten entfernen. Mit dieser Neuregelung folgt Nagold, das sich 2010 bereits der „Gentechnikfreien Region Oberes Nagoldtal“ anschloss, den Empfehlungen der Stadtteil-Vertreter. Ein SPD-Gemeinderat schlug nach Angaben des Schwarzwälder Boten sogar vor, die derzeit bestehenden Pachtverträge zu kündigen, um das Verbot des Gentech-Anbaus schon jetzt auf alle Flächen ausweiten zu können.

Rudi Nesch, Sprecher der „Gentechnikfreien Regiobn Oberes Nagoldtal“, freute sich über die Entscheidung des Rats. Gleichzeitig wünschte er sich, dass weitere Gemeinden diesem Beispiel bald folgen. [dh]

29.01.2013 |

Niedersachsen wollen Gentechnik weder auf Feldern noch in Schulen

Protest gegen HannoverGEN Protest gegen Gentechnik-Labore in Niedersachsen (Foto: Greenpeace Hannover)

In Niedersachsen lehnt eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine forsa-Umfrage unter 1.006 Einwohnern, die diesen Monat im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde. Knapp zwei Drittel sprachen sich darin außerdem gegen die von der scheidenden schwarz-gelben Landesregierung geplanten Gentechnik-Labore an Schulen aus.

Insgesamt erklärten 79 Prozent der Befragten, sie seien gegen den Gentechnik-Anbau im Bundesland, nur 15 Prozent sprachen sich dafür aus. Unter Männern ist die Zustimmung zur Agro-Gentechnik dabei mit 21 Prozent doppelt so hoch wie unter Frauen. In Niedersachsen wurden bis 2011 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut oder zu wissenschaftlichen Zwecken freigesetzt. Besonders deutlich lehnt die Altersgruppe der 30 bis 44-Jährigen die Risikotechnologie ab (84 Prozent), bei den 14 bis 29-Jährigen fällt die Ablehnung mit 73 Prozent am wenigsten deutlich aus.

Die Jüngsten sind auch die Zielgruppe der Projekte „HannoverGEN“ und „NiedersachsenGEN“. Die kürzlich abgewählte Regierung von Ministerpräsident David McAllister (CDU) hatte an einigen Modellschulen Labore zur Durchführung von Gentechnik-Experimenten eingeführt. Rund 6.000 Schüler besuchten nach Angaben von Greenpeace Hannover bereits eine dieser Einrichtungen. Zur Debatte stand auch eine Ausweitung auf das ganze Bundesland – mit 13 Millionen Euro aus dem öffentlichen Haushalt. Eine Untersuchung des „Bündnisses für Gentechnikfreie Landwirtschaft, Niedersachsen, Bremen, Hamburg“ hatte ergeben, dass damit die „Akzeptanzbeschaffung“ für die umstrittene Technologie unter Schülern vorangebracht werden sollte. Auch der Landesschülerrat zeigte sich skeptisch. Die Regierung bestritt die Vorwürfe.

Laut der forsa-Umfrage teilen 65 Prozent der Niedersachsen die Befürchtungen der Projektkritiker. Sie glauben nicht, dass in den Laboren „ausgewogen und sachlich“ über das Thema informiert würde. Für möglich hielten dies nur 26 Prozent der Befragten. Unter den 14 bis 29-Jährigen liegt die Ablehnung bei 63 Prozent.

„Wir erwarten von der SPD und den Grünen, das skandalöse Projekt HannoverGEN und dessen landesweite Ausdehnung zu stoppen“, erklärte Greenpeace-Sprecher David Petersen angesichts der Umfragewerte. „CDU und FDP haben jahrelang eine einseitige Politik zugunsten der Agrarindustrie betrieben. Die Interessen von Verbrauchern und bäuerlicher Landwirtschaft haben sie ignoriert.“ [dh]

17.01.2013 |

Forschungsinstitut verschiebt Versuch mit Gentechnik-Weizen

Schaugarten Üplingen Weizen 2 Trotz rechtlicher Bedenken bleibt die Freisetzung von gentechnisch verändertem Winterweizen in Sachsen-Anhalt möglich (Foto: www.schaugarten-ueplingen.de)

Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) hat ein Freiland-Experiment mit gentechnisch verändertem Winterweizen auf Ende des Jahres verschoben. „Aufgrund der Witterungsverhältnisse in den letzten Wochen“ sei die Aussaat auf dem Gelände des Schaugartens Üplingen in Sachsen-Anhalt zurzeit nicht möglich, hieß es in einer Pressemitteilung.

Die Freisetzung des Gentechnik-Weizen werde zwischen Oktober und Dezember 2013 stattfinden, erklärte ein Sprecher des Instituts dem Infodienst. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat den zweijährigen Versuch genehmigt - trotz der rechtlichen und sicherheitsrelevanten Bedenken verschiedener Organisationen. Allerdings gilt die Erlaubnis nur bis ins Jahr 2014. Wegen der Verzögerung der Aussaat werde man daher einen Verlängerungsantrag bis 2015 stellen, teilte der Sprecher weiter mit.

Das IPK glaubt, mit dem gentechnisch veränderten Weizen höhere Erträge erzielen zu können. Dazu wurde dem Getreide Erbmaterial von Gersten-Pflanzen eingebaut. In der Pressemitteilung erinnert das Institut auch an ein früheres Experiment, das im Jahr 2008 von Aktivisten zerstört worden war. Diese wurden auf 250.000 Euro Schadensersatz verklagt. Eine endgültige Gerichtsentscheidung hierzu steht noch aus. Die Rechtsanwälte der Aktivisten plädieren auf Freispruch. Wegen einiger Ungereimtheiten und der Gefahr gentechnischer Verunreinigungen hätten die Behörden den Gentechnik-Versuch gar nicht genehmigen dürfen, erklärten sie vor zwei Jahren zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und der Gruppe "Gendreck weg". Das IPK habe gegen die Sicherheitsauflagen verstoßen und den Schutz einer nur wenige hundert Meter entfernten Genbank für alte Weizensorten vernachlässigt. Dabei sei diese „Schatztruhe der biologischen Vielfalt“ äußerst wichtig für die künftige Pflanzenzucht, so die AbL.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Unbekannte vor zwei Wochen den zwei Kilometer langen Zaun um das Gelände des Schaugartens komplett abmontiert haben.[dh]

15.01.2013 |

Sachsen-Anhalt: Unbekannte entblößen Gentechnik-Experiment

Schaugarten Üplingen Weizen Experimente mit Gentechnik-Weizen (Foto: www.schaugarten-ueplingen.de)

Anfang Januar haben Unbekannte den Zaun um die Gentechnik-Versuchsfelder des Schaugarten Üplingen über Nacht abmontiert. Das berichtet die Zeitung Neues Deutschland heute unter Berufung auf einen Polizeibericht. Demnach wurde der zwei Kilometer lange Zaun des Geländes bei Ausleben „ordnungsgemäß aufgerollt“.

Wie die Zeitung weiter berichtet, wurden in der Nachbarschaft außerdem Flugblätter verteilt. Im Stile einer Mitteilung des Schaugarten-Betreibers, dem Unternehmen „Biotechfarm“, wurde darauf über die angebliche Schließung des Experimentier-Geländes und über eine „Haushaltsauflösung“ informiert. Die Einzelteile des Zauns wurden laut einem Polizeisprecher nicht beschädigt, so Neues Deutschland.

Im letzten Jahr fanden im Schaugarten Üplingen bereits keine öffentlichen Führungen mehr statt. Biotechfarm begründete diese Entscheidung im Mai 2012 mit den „restriktiven politischen Rahmenbedingungen und kriminellen Feldzerstörungen in Deutschland.“ Aktuell wächst auf den Versuchsfeldern in Ausleben laut einem offiziellen Register gentechnisch veränderter Winterweizen auf 172 Quadratmetern. [dh]

+++UPDATE+++: Der Versuch mit Winterweizen wurde auf Ende 2013 verschoben, begründet wurde dies mit der Witterung (siehe dazu unsere Nachricht vom 17.01.2013)

21.12.2012 |

Brandenburg und seine gentechnikfreien Regionen

Bild: Prignitz Feld Brandenburg war noch 2008 trauriger Spitzenreiter beim Gentechnik-Anbau. Mittlerweile gibt es einige Gentechnikfreie Regionen, z.B. hier in Prignitz (Foto: Horst Schröder / pixelio.de)

Vor zwei Wochen kamen Vertreter der gentechnikfreien Regionen Brandenburgs mit Politikern zusammen. Sie berieten darüber, wie die Gentechnikfreiheit in dem Bundesland gestärkt werden könnte. Zu dem Treffen hatte Umweltministerin Anita Tack (Die Linke) nach Potsdam-Hermannswerder eingeladen.

Tack erklärte, das Bundesland solle „ein Vorreiter bei den Gentechnikfreien Regionen“ bleiben. Das war Brandenburg nicht immer: bis 2008 verhielt es sich sogar anders herum. Von allen Bundesländern wurden hier die größten Flächen mit gentechnisch veränderten Pflanzen bewirtschaftet. Erst 2009 endete das, nach 2010 wurden auch keine Freilandversuche zu wissenschaftlichen Zwecken mehr durchgeführt.

Natürlich hängt bei der Agro-Gentechnik vieles von der Gesetzgebung in EU und Bund ab. Darauf verwies auch Tack, die seit November 2009 im Amt ist. Man könne aber versuchen, „für Brandenburg akzeptable Kompromisse in einem umstrittenen Politikfeld zu finden“, so die Ministerin. Diese konstruktive Einstellung traf bei den Vertretern der gentechnikfreien Regionen auf Zustimmung. Dennoch könne das Land noch mehr tun. Ein Beitritt zum Netzwerk der Gentechnikfreien Regionen Europas wäre demnach sehr wünschenswert. Andere Bundesländer, darunter Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen, sind bereits Mitglied in dem Bündnis.

Volker Rottstock vertrat die Befürworter einer gentechnikfreien Landwirtschaft in Potsdam: „Gentechnisch veränderte Organismen breiten sich unkontrolliert aus, das heißt, auch wenn nur Wenige diese Technologie einsetzen, hätten viele Landwirte und Imker Probleme“, argumentierte er. „Deshalb erwarten wir von der Landesregierung eine konsequente Ablehnung der Agro-Gentechnik und eine finanzielle Unterstützung der Gentechnikfreien Regionen in Brandenburg.“

Dadurch könnten die Initiativen über ihre Arbeit informieren und Landwirte vor Ort zu beraten, hieß es in einer späteren Erklärung der Gentechnikfreien Regionen Brandenburgs. Zudem müsse die regionale Versorgung mit gentechnikfreien Futtermitteln gestärkt werden. Und auch kleine Schritte führten in die richtige Richtung: Beispielsweise könnten öffentliche Kantinen auf den Bezug von Lebensmitteln ohne Gentechnik achten.

Momentan haben sich 310 Landwirte in Brandenburg zu drei Regionen und vier Initiativen ohne Gentechnik zusammengeschlossen. Damit ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auf 120.100 Hektar unerwünscht. Insgesamt haben in Deutschland über 30.000 Bauern auf 1,1 Millionen Hektar den Gentechnik-Anbau ausgeschlossen. Derzeit wird Gentechnik nirgendwo im Land kommerziell angebaut. Nur in Sachsen-Anhalt finden momentan Freilandversuche statt.

11.10.2012 |

Qualitätsabzeichen nur noch für gentechnikfreie Produkte

Ohne Gentechnik Siegel Ohne Gentechnik Siegel

Das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) Baden-Württembergs hat angekündigt, dass das renommierte Qualitätsabzeichen des Bundeslandes ab dem Jahr 2015 nur noch für gentechnikfreie Produkte vergeben wird. Bis dahin müssen Erzeuger ihre Produktion umstellen und sich um das offizielle Siegel „Ohne Gentechnik“ bemühen, das hohe Standards verlangt. Nach Angaben des Verbandes Lebensmittel Ohne Gentechnik (VLOG) wären davon durchaus beachtenswerte Mengen betroffen. Vergangenes Jahr erhielten 206 Millionen Kilo Milchprodukte, 193 Millionen Eier und 41.400 Tonnen Fleisch das baden-württembergische Qualitätsabzeichen.

Das Siegel „Ohne Gentechnik“ hilft Verbrauchern, sich beim Einkauf zu orientieren. Denn auf den Verpackungen tierischer Produkte wie Milch, Käse, Eiern und Fleisch muss nach gegenwärtiger Gesetzeslage in Deutschland nicht angegeben werden, ob gentechnisch veränderte Futtermittel eingesetzt wurden. Verwendet ein Betrieb aber das Abzeichen, muss er Gentechnik-Futter nachweislich ausgeschlossen haben. Auch Bio-Produkte dürfen keine Gentechnik enthalten.

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